Wuppenduro 2027
Den Termin findet man unten auf der Startseite. Die Anmeldephase erfolgt wie jedes Jahr im Juni.
Egal welche Vorgaben oder Lockerungen mit geltenden Auflagen zu beachten sein werden: mit der bisherigen Unterstützung aller Mitwirkenden sollte ein solches Format auch im 24sten Jahr (ohne Corona-Pausen!) über zwei Tage unter freiem Himmel durchführbar sein.
Endurospaß mitten in der Großstadt
.....geht das? Immerhin: Wuppertal ist mit ca. 365.000 Einwohnern 17.-größte Stadt in Deutschland. Endurospaß ist möglich - mit der Unterstützung ganz vieler. Von kooperativen Genehmigungsbehörden, über private Grundstückseigentümer wie
Garten Landschaftsbau Leonhards und die
Kalkwerke Oetelshofen
bis hin zu den wichtigen Sponsoren und Freunden, die vor und während der Veranstaltung unterstützen. Vor allem hängt es aber von der Disziplin der Teilnehmer während der zwei Tage ab, was in den vergangenen Jahren vorbildlich war. Es bleibt beim Grundsatz der Nonprofit-Veranstaltung (siehe: „Der gute Zweck“). Es bleibt auch dabei, dass sich das WuppEnduro besonders an Reiseenduros und Anfänger wendet. Alle Hindernisse sind umfahrbar.

Wichtigste Regelungen:
- Nur straßenzugelassene Enduros.
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- Seit 2017 definitiv keine Sportenduros und/oder andere nicht zugelassene Zweiräder für männliche Teilnehmer mehr - diese Regel gilt auch bei schlechtem Wetter und auch dann wenn fast keiner mehr fährt!!
Ausgenommen von dieser Regelung sind nur (Bitte aufmerksam lesen und vor allem verstehen!): langjährige Helfer (Guides), die Damen, Oldtimer nach Absprache und der Nachwuchs (125er für 16- und 17jährige).
ReiseEnduros werden im Rahmen der Anmeldung bevorzugt. Wir haben für die Herren eine grundsätzliche ccm-Untergrenze von 600 und solltet ihr unsicher sein ob ihr mit eurem Motorrad zugelassen werdet oder nicht dann schreibt doch einfach dem Martin und ihr bekommt Antwort .
Mit Euren Sportenduros habt ihr genug andere Formate bei denen man mitfahren kann ;<)
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- Es wird bei 6 Gruppen mindestens eine ausschließliche ReiseEnduro-/Zweizylinder-Gruppe und eine "sportliche" Gruppe geben ohne dass neue SportEnduro-Fahrer in den Verteiler aufgenommen werden!
- Keine Vorbuchungen von Startnummern/Teams; nur den Partner kann man mit anmelden! Man trägt sich bei Ankunft in die Liste ein. Wer früh kommt hat also alle Möglichkeiten. Ausnahme hier sind wieder die Helfer, die zum Teil erst spät aus den Sektionen kommen um diese für Euch abzustecken.
- Anmeldung nur noch per E-Mail. Die Bestätigung (oder auch Absage) der Teilnahme erfolgt ebenfalls per Mail und kann ein paar Tage dauern. Erst dann ist der Teilnahmebeitrag zu überweisen.
Wenn ihr keine Mail mehr erhaltet dann ist das wahrscheinlich deshalb weil ihr Martin nach der Datenschutz - grundverordnungsmail nicht geantwortet habt - also nochmal dem Martin schreiben ;<)


Anfänger haben in den Sektionen absolute Vorfahrt. Aus ungeduldigen alten Hasen sind im Laufe der Jahre verständnisvolle Helfer geworden. Jeder soll jedem helfen! Sich nicht zu trauen oder etwas nicht zu können ist nicht peinlich sondern vollkommen in Ordnung. Es wird bei der Planung der Strecken in jedem Jahr Wert darauf gelegt, dass sie mit einem 250kg-Motorrad gefahren werden können (vorausgesetzt das Reifenprofil macht ein Fahren überhaupt möglich!). Alle Guides und fast alle Teilnehmer helfen gerne, niemand muss mit Kummer in einer Sektion sein. Es ist natürlich hilfreich wenn man schon einmal auf losem Untergrund unterwegs war, Anmeldebedingung ist es aber nicht.
Ein technischer Defekt oder ein Plattfuß ist kein Problem. Wir finden immer jemanden, der Euch nach einem Defekt aus einer Sektion wegholt und sicher zum Fahrerlager bringt.
Hilfe/Service ist spätestens dort durch langjährige Endurofahrer möglich.

- Die Guides haben ( immer Recht ) uneingeschränktes Weisungsrecht - Sie dürfen auch Platzverweise aussprechen und machen das auch ( Zum Glück war das nur selten erforderlich)! Teilnehmer die in den Gruppen (farblich voneinander getrennt durch die Startnummer) springen, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen! Fahren ohne Startnummer/Anmeldung ist aus versicherungstechnischen Umständen untersagt!
- In der Gruppe auf dem Weg in oder aus der Sektion wird IMMER hinter dem Guide gefahren. Der 2te Guide und zugleich letzter Mann sammelt alle Nachzügler, es geht keiner verloren. Sollte einmal ein Problem bestehen ( tanken z.B.) redet mit euren Guides - die finden eine Lösung.
- Die Standard Sicherheitskleidung sollte selbstverständlich sein und macht bei evtl. Stürzen Sinn!
- Reifenprofil gut und im Falle von Regenwetter grob - wir haben viele schlammige und/oder Wiesenuntergründe in den Sektionen
- Bei Regen und Schlamm könnte das Motorrad und auch der/die Fahrer/in sehr dreckig werden! (Nicht lachen! Das war nicht jedem klar!) Endurofahren bedeutet nun mal Dreck!
- Regenkleidung hält den schlimmsten Dreck ab, der Schlamm der Kalkwerke ist hartnäckig.
- Rücksichtsnahme gegenseitig und vorausschauendes Fahren sind obligatorisch
- Überflüssige Sturzteile die zu Bruch gehen könnten evtl. vorher entfernen ( ggfs. noch in den Geländen z.B. Spiegel)
- Das Motorrad sollte technisch und der/die Fahrer/in körperlich fit sein
- Bei Stürzen können die Lenkeramaturen/Hebel Schaden nehmen ist evtl. Ersatz vorhanden?
- Kleines Werkzeugpaket für kleinere Reparaturen in der Sektion
- Probleme mit anderen Teilnehmern bitte direkt oder mit dem Guide klären
- Unnötiger Krach und die Belästigung Dritter - Auf keinen Fall - Bitte nicht! Dazu gehören auch unnötige Wheelies - macht das doch bitte nicht vor den kritischen Augen von den Anwohnern!
- Bleibt auf den Strecken die die Guides euch zeigen und zerstört nichts mutwillig - wir möchten gerne wiederkommen!
- Seid nett zueinander und helft euch gegenseitig wo ihr könnt! Von der Atmosphäre lebt die gesamte Veranstaltung.

Der Vortrag oder die Vorträge: Freitagabend gibt es bei Einbruch der Dunkelheit einen Reisevortrag, entweder Open Air oder im benachbarten Hörsaal - zu sehen in der Rubrik "Vorträge".
Die Referenten sitzen immer nach dem Vortrag noch mit uns am Lagerfeuer um andere bei einem Kaltgetränk mit dem Reisevirus zu infizieren und von Enduroreisen oder wie bei Eddy von ihrem Leben mit der Enduro zu schwärmen. . . .
Nie ging es beim zweitägigen Enduro-Event um Tempo sondern vielmehr um Fahrspaß und Verbesserung der eigenen Sicherheit auf dem Motorrad.










